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Befana - die Weihnachtshexe, ist eine Hexe aus den italienischen Weihnachtslegenden.
Sie hat einst die Heilige Nacht "verpaßt" und versucht seitdem, diese immer wieder neu zu finden.
Sie bringt den Kindern die Geschenke in der Hoffnung dem Christkind zu begegnen. |
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Deshalb sucht sie mit Inbrunst, Engagement und Witz den Weihnachtsstern damit dieser sie zum Weihnachtswunder führen kann. Und - sie hat den Stern erwischt!
Und wie das so ist mit Wundern die man zwingen will - er leuchtet nicht mehr, er sagt nichts mehr. Madonna mia....wo sie doch 4 Dinge liebt: Kinder, Spinnen, Pizza und eben diesen Stern! |
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Aber Befana wäre nicht Befana wenn sie nicht Ideen und gute telefonische Verbindungen zu den anderen Weihnachtsfiguren Europas, und ein bisschen weiter weg hätte.
Vielleicht haben ja diese Möglichkeiten auf den Stern einzuwirken, und sein gerade erworbener Schreck läßt nach. |
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Die Babuschka aus Nowosibirsk, die der Legende nach das Befanaschicksal mit der verpaßten Heiligen Nacht teilt, vermag russische Lieder zu singen und die Sternenmutter aus Polen erzählt eine verzaubernde Weihnachtsgeschichte von einem tanzenden Räuber der sogar der Jungfrau Maria glänzende Augen beschert.
Die Kontakte nach Schweden zum Jultompte und nach Holland zum Sinterklaas und "zwarten Piet" lassen den verschreckten Weihnachtsstern "auftauen", sodass er ins Singen kommt und die Geschichte unserer Weihnacht erzählt. |
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Die Musik schafft dazu eine weihnachtliche Verzauberung, wie es eben nur Musik vermag.
Sie begleitet den Humor der Geschichte, ist aufs Engste mit ihr verwoben und behält dennoch ihre Eigenständigkeit.
Sie verwebt Streicherteppiche mit Gitarrenlinien und aktuellen Worldbeats.
Der Soundtrack hält sich an weihnachtliche bzw. winterliche Klangassoziationen und richtet sich an die Zielgruppe 5-11 Jahre,
verzaubert aber durchaus auch erwachsene Zuhörer.
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Idee | Text | Spiel: Christine Zarft
Musik | Produktion: Martin Bleich
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Fotos: Lars Nickel >> www.sehorgan.de
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