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Gaia ist die Erdmutter, die Uralte, die Ewigweibliche. Mutter der Titanen und der Hundertarmigen Riesen.
Sie ist “das Verbundene“, mit ihren Geschöpfen und der lebendigen Erde. |
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Ihr Enkel Prometheus hat die Fähigkeit das Bekannte und Schützende zu verlassen.
Somit ist er prädestiniert zum “Erfinder“ der Menschen. Er ist der “Kulturbringer“. |
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Der Weisheit Gaias steht die Beweglichkeit Prometheus gegenüber. Das Sein und das Ziel.
Das Weibliche und das Männliche. Beide sind sicher in ihrer Identität geankert, so ist das “Andere“ weder Entwertung noch Bedrohung. |
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Der Wandel vom wilden Titanengeschlecht zu den Göttern auf dem geordneten Olymp zeigt die Wandlung vom Chaos zum Kosmos.
Und damit ein Abbild der Möglichkeiten die wir Menschen haben. Es mobilisiert Mut und Kraft, macht Spaß und bindet ein in einen größeren Zusammenhang. |
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Der Soundtrack lässt uns das Gigantische der “Sternenzeit“ ahnen, den Titanenkampf als reales Ereignis
fühlen und Bewegung, “Weg“, auch Irrtum als notwendige Stationen von Entwicklung verstehen. Prometheus, Kronos, Zeus und andere Götter sind lebendig mit dem Soundtrack verwoben – so kann Gaia im Drachenzelt mit ihnen kommunizieren. |
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Idee | Text | Spiel: Christine Zarft,
nach Zitaten von Franz Fühmann und Karl Kerenyi
Musik: Martin Bleich
Kostüm | Bühnengrafik: Kristina Böcher
SprecherInnen: Michael Klemm, Peter-Rene Lüdicke,
Astrid Pochmann, Walter Theessen, Christine Zarft.
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Fotos: Alan Tomlinson
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